Logbuch des Kapitäns, 01012009, 0803.
Es gibt Momente, in denen ziehe ich den kurzen Weg durch die Untiefen dem langen aber sicheren Weg vor, das sollte ich nicht tun. Eigentlich weiß ich doch genau, dass es mir besser geht, wenn ich sicher bin. Und auch die Mannschaft dankt mir, wenn sie nicht speibend über der Reling hängen muss.
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Blah, klawd
klawd, silvester, vorsatz
Ich hab mir die Zeit genommen, das Gesundheitsblog aufzusetzen, hoffentlich kann ich die Motivation aufrechterhalten.
Läuft übrigens mit einer Beta von WP2.7, gefällt mir sehr gut!
Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich ein neues Design für dieses Blog hier eingebaut, ziemlich schick. Mal sehen wie lange es dauert, bis ich mich dran sattgesehen hab.
Meta, klawd
gesundheit, klawd, meta
GESUNDHEIT! Was zunächstmal klingt, wie die Standardantwort auf “HATSCHI!” ist eigentlich eher ein Gedanke, der mir in letzter Zeit lautstark durch den Kopf fährt. Gesundheit ist wichtig, das habe ich ja schon vor kurzem festgestellt. Aber nicht nur wichtig sonder essentiell, wenn ich das Maximum aus meinem Leben herausholen will. Denn selbst wenn ich mehr als ein Leben habe, (maweisesjanich!) hat mich das in diesem Leben nicht zu interessieren und ich will zusehen, dass ich nicht bereue, nicht alles versucht zu haben, das Leben in die bestmöglichen Bahnen zu lenken.
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Meta, klawd
gesundheit, klawd, persönliches
Es haben sich ein paar Erkenntnisse angesammelt, die ich aufschreiben will. Ich hatte überlegt, sie zumindest teilweise in eine Geschichte der “Menschen”-Reihe zu verwursten aber kein Bock irgendwie. Eigentlich will ich das nur loggen und somit festhalten.
Jetzt zu den wichtigen Dingen des Lebens: Gesundheit. Ich hab festgestellt, dass es mir nur richtig gut geht, wenn ich gesund lebe (oh Wunder :|).
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klawd
Is schon länger nichts neues mehr passiert. Hab lang nich mehr gebloggt, war schon ne ganze Weile nich mehr weg, nur Alltag. Mal wieder paar Knöpfe drücken. Radiosender wechseln, Wochenende feiern gehn, konsumieren halt. Weil darum gehts ja, nech? Konsumieren. Dafür gehn ich doch arbeiten, dafür verdien ich doch Geld.Dafür opfere ich 2/3 meiner Wachzeit: Geld. Zum Scheißdreck kaufen. Zum konsumieren.
So, jetzt läuft groove salad, hab ich schon ewig nich mehr gehört, laufen auch Lieder, die ich noch nicht kenne \o/
Und was fang ich mit dem Abend heute noch an? Nix glaub ich, glotzen und chillen. Voll müde, kaum halb 8 und ich sitz schon hier und gähn mir einen ab.
Blah, klawd
blah
By The Way: Ich hab mich grad für den Blog Action Day 08 angemeldet. Das Thema wird Armut sein.
Blah, Tech, klawd
Es ist 01:16 Mitteleuropäischer Sommerzeit und ich kann mal wieder nicht schlafen (Kaffee ist Dreck, dreckiges Wasser, wieso trinke ich das eigentlich? - Weil ich morgens müde bin und fit werden will? Ja.. Ja, ich glaube das wirds sein.)
Ich stand heute so im LIDL und musste lachen. Echt lachen, laut lachen. Ich stand an der Kasse und der Dicke vor mir hat mich blöd angeglotzt aber scheiß drauf. Ich stand da, mit meinen Äpfeln aus Spanien, den Bananen aus keine-Ahnung-warscheinlich-Brasilien-oder-so meinem Mineralwasser und Vanille-Burbon-Pudding mit Sahnehäubchen.. Saaahnehäubchen. Ich fand das so geil. Diesen Gedanken, mir das alles einfach aus dem Regal zu nehmen und dafür ein bisschen bedrucktes Papier dazulassen. Die Möglichkeit einfach meinen Mobilfunkfernsprecher (Grüße, Mirko!) aus der Tasche ziehen und Hendrik anrufen zu können, der grad am anderen Ende von Deutschland rumhängt (auch dich grüße ich, mein Freund!) nicht auf einem verfluchten Ast auf einem scheiß Baum pennen zu müssen sondern fein kuschelig daheim in meinen Federn, in meinen eigenen vier Wänden. (ja, zur Miete, mal nich Haarespalten jetz, ja?)
Die Schuhe an meinen Füßen die mich doper als jeden Fakir über Glas wandeln lassen. Sogar den Haufen Blechschrott, den man mit viel gutem Willen als Drahtesel bezeichnen kann fand ich total fresh, (Nein, ich habe zur Zeit kein Auto. Rede mir das mal nich kaputt jetzt, ein Fahrrad ist auch toll!) saugeil, das alles. Unsere von allen Seiten so kaputtgeredete moderne Zivilisation fand ich in dem Moment einfach saucool. Ich musste lachen. echt lachen, laut lachen.
Blah, klawd
klawd, persönliches
Schonmal daheim rumgeflackt und gedacht “eigentlich müsste ich doch jetzt..” (den Rest des Satzes kann jeder mit eigenem Dreck füllen, der zwar gemacht werden muss aber keinen Spaß macht)?
Ich habe gemerkt, dass mir Drum and Bass da sehr gut hilft. Wenn ich einen DnB-Stream reinklatsche und meine Anlage auf -42 drehe, kann ich einfach nicht weiter sitzenbleiben, ich muss aufstehen und was tun. Wer sich jetzt fragt “Häh? Stream? Wie? Watt?” dem darf ich verkünden, dass Konservenmusik, die man rauf- und runterdudelt, bis man sie nicht mehr hören kann total 90er ist. Einen recht guten DnB-Stream hat übrigens Digitaly Imported (DI.fm) parat, mehr gibts bei Shoutcast, dem Internetradiodienst, den man benutzen kann, obwohl sich AOL eingekauft hat.
Als kleine Randnotiz: Das Happiness Project fliegt wieder aus der Blogroll, weil es sich einfach zu sehr wie ein Blog einer Hausfrau mit zuviel Zeit liest.
Blah, klawd
klawd, persönliches
Ich schmelze. Zumindest fühlt es sich so an. Vllt täuscht das Gefühl und ich verglühe einfach nur, wer weiß. Auf jeden Fall fühlt es sich an, als wären hier drin scheiß 42°C. Tagsüber sterb ich fast vor Hitze auf Arbeit und hab das Gefühl als wäre mein Kopf ein Dampfdruckkochtopf und mein Hirn bald gar und abends ist es viel zu heiß zum Schlafen, das muss doch bald mal aufhören.
Vielleicht ja am Donnerstag, da ist besseres Wetter angesagt: Kräftige Schauer und Gewitter \o/
War klar, dass mir ein Wochenende am Baggersee mit entsprechendem Wetter nicht vergönnt ist. Vllt sollte ich die Sonne verklagen. Oder Gott. Oder Petrus. Vllt auch einfach nur den Staat wegen nachlässiger Abgaspolitik, Alan Shore macht das schon.
Mal weiter rumwälzen und fluchen, gute Nacht.
Blah, klawd
klawd, persönliches
Nachdem ich mein Leben ja nun durchorganisieren will, habe ich mir heute ein paar Dinge angeschafft, die mir dabei helfen sollen:
- Ein kleiner Notizblock für meine ToDo-Liste
- Klebelabels
- Eine Pinnwand
- 2 Ablagekörbe
- 2 so Stiftundsozeugaufbewahrdinger
- eine Briefablage
Mal sehen, ob es was hilft. Auf jeden Fall will ich mir die zenhabit “A place for everything and everything in its place” aneignen. Mein “Desktop” (der echte, nicht der virtuelle) gefällt mir schon sehr viel besser, so aufgeräumt und alles:

Jetzt muss ich noch den Center vor meinem Monitor loswerden und die beiden Satelliten an den Seiten mit “richtigen” Lautsprecher auswechseln und einen korrekten Platz für meine Kopfhörer finden. Mal sehen, ich werd hier sicher noch scheiß Yin Yang in Persona.
Blah, klawd
persönliches, unclutter, zen
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