Logbuch des Kapitäns, 01012009, 0803.
Es gibt Momente, in denen ziehe ich den kurzen Weg durch die Untiefen dem langen aber sicheren Weg vor, das sollte ich nicht tun. Eigentlich weiß ich doch genau, dass es mir besser geht, wenn ich sicher bin. Und auch die Mannschaft dankt mir, wenn sie nicht speibend über der Reling hängen muss.
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Blah, klawd
klawd, silvester, vorsatz
Es war einmal …
… in einem weit entfernten Land, gar nicht lange her.
Ein Fahrradfahrer cruiste ohne Ziel durch dieses Land und kam dann eines schönen Tages an eine Kreuzung. An dieser Kreuzung stand ein alter Mann mit grauen Haaren und einem langen ebensograuen Bart.
Hallo Alter Mann
begrüßte Ihn der Fahrradfahrer.
Ich kenne mich hier nicht aus und suche eine schöne Strecke, auf dass ich sie mit meinem Drahtesel befahren kann. Welchen der drei Wege die vor mir liegen würdest du mir empfehlen?
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Literatur
klawd, maerchen, selbsterschaffenes
Ich hab mir die Zeit genommen, das Gesundheitsblog aufzusetzen, hoffentlich kann ich die Motivation aufrechterhalten.
Läuft übrigens mit einer Beta von WP2.7, gefällt mir sehr gut!
Bei der Gelegenheit hab ich auch gleich ein neues Design für dieses Blog hier eingebaut, ziemlich schick. Mal sehen wie lange es dauert, bis ich mich dran sattgesehen hab.
Meta, klawd
gesundheit, klawd, meta
GESUNDHEIT! Was zunächstmal klingt, wie die Standardantwort auf “HATSCHI!” ist eigentlich eher ein Gedanke, der mir in letzter Zeit lautstark durch den Kopf fährt. Gesundheit ist wichtig, das habe ich ja schon vor kurzem festgestellt. Aber nicht nur wichtig sonder essentiell, wenn ich das Maximum aus meinem Leben herausholen will. Denn selbst wenn ich mehr als ein Leben habe, (maweisesjanich!) hat mich das in diesem Leben nicht zu interessieren und ich will zusehen, dass ich nicht bereue, nicht alles versucht zu haben, das Leben in die bestmöglichen Bahnen zu lenken.
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Meta, klawd
gesundheit, klawd, persönliches
Es ist 01:16 Mitteleuropäischer Sommerzeit und ich kann mal wieder nicht schlafen (Kaffee ist Dreck, dreckiges Wasser, wieso trinke ich das eigentlich? - Weil ich morgens müde bin und fit werden will? Ja.. Ja, ich glaube das wirds sein.)
Ich stand heute so im LIDL und musste lachen. Echt lachen, laut lachen. Ich stand an der Kasse und der Dicke vor mir hat mich blöd angeglotzt aber scheiß drauf. Ich stand da, mit meinen Äpfeln aus Spanien, den Bananen aus keine-Ahnung-warscheinlich-Brasilien-oder-so meinem Mineralwasser und Vanille-Burbon-Pudding mit Sahnehäubchen.. Saaahnehäubchen. Ich fand das so geil. Diesen Gedanken, mir das alles einfach aus dem Regal zu nehmen und dafür ein bisschen bedrucktes Papier dazulassen. Die Möglichkeit einfach meinen Mobilfunkfernsprecher (Grüße, Mirko!) aus der Tasche ziehen und Hendrik anrufen zu können, der grad am anderen Ende von Deutschland rumhängt (auch dich grüße ich, mein Freund!) nicht auf einem verfluchten Ast auf einem scheiß Baum pennen zu müssen sondern fein kuschelig daheim in meinen Federn, in meinen eigenen vier Wänden. (ja, zur Miete, mal nich Haarespalten jetz, ja?)
Die Schuhe an meinen Füßen die mich doper als jeden Fakir über Glas wandeln lassen. Sogar den Haufen Blechschrott, den man mit viel gutem Willen als Drahtesel bezeichnen kann fand ich total fresh, (Nein, ich habe zur Zeit kein Auto. Rede mir das mal nich kaputt jetzt, ein Fahrrad ist auch toll!) saugeil, das alles. Unsere von allen Seiten so kaputtgeredete moderne Zivilisation fand ich in dem Moment einfach saucool. Ich musste lachen. echt lachen, laut lachen.
Blah, klawd
klawd, persönliches
Schonmal daheim rumgeflackt und gedacht “eigentlich müsste ich doch jetzt..” (den Rest des Satzes kann jeder mit eigenem Dreck füllen, der zwar gemacht werden muss aber keinen Spaß macht)?
Ich habe gemerkt, dass mir Drum and Bass da sehr gut hilft. Wenn ich einen DnB-Stream reinklatsche und meine Anlage auf -42 drehe, kann ich einfach nicht weiter sitzenbleiben, ich muss aufstehen und was tun. Wer sich jetzt fragt “Häh? Stream? Wie? Watt?” dem darf ich verkünden, dass Konservenmusik, die man rauf- und runterdudelt, bis man sie nicht mehr hören kann total 90er ist. Einen recht guten DnB-Stream hat übrigens Digitaly Imported (DI.fm) parat, mehr gibts bei Shoutcast, dem Internetradiodienst, den man benutzen kann, obwohl sich AOL eingekauft hat.
Als kleine Randnotiz: Das Happiness Project fliegt wieder aus der Blogroll, weil es sich einfach zu sehr wie ein Blog einer Hausfrau mit zuviel Zeit liest.
Blah, klawd
klawd, persönliches
Ich schmelze. Zumindest fühlt es sich so an. Vllt täuscht das Gefühl und ich verglühe einfach nur, wer weiß. Auf jeden Fall fühlt es sich an, als wären hier drin scheiß 42°C. Tagsüber sterb ich fast vor Hitze auf Arbeit und hab das Gefühl als wäre mein Kopf ein Dampfdruckkochtopf und mein Hirn bald gar und abends ist es viel zu heiß zum Schlafen, das muss doch bald mal aufhören.
Vielleicht ja am Donnerstag, da ist besseres Wetter angesagt: Kräftige Schauer und Gewitter \o/
War klar, dass mir ein Wochenende am Baggersee mit entsprechendem Wetter nicht vergönnt ist. Vllt sollte ich die Sonne verklagen. Oder Gott. Oder Petrus. Vllt auch einfach nur den Staat wegen nachlässiger Abgaspolitik, Alan Shore macht das schon.
Mal weiter rumwälzen und fluchen, gute Nacht.
Blah, klawd
klawd, persönliches
Heute mal nicht das Übliche, hab ich mir gedacht. Mal Salat hab ich mir gedacht.
Kopfsalat, Paprika, Mozarella, Gurke und ne Fertigsauce. Das sah lecker aus, aber irgendwie hat es meinen Hunger nicht gestillt. Ich hab ne riesen Schüssel davon gefuttert, hab immer noch Hunger aber keinen Appetit. Und schlecht ist mir. Lag es an der Sauce? Komische Sache, das. Vegetarier könnte ich nicht werden, so viel steht fest.
klawd
klawd, persönliches
Es war einmal …
… vor langer Zeit an einem weit entfernten Ort.
Es war ein herrlicher Tag und der kleine Tom ging spazieren. Er flanierte über die Felder und Wiesen seines kleinen Heimatortes und erfreute sich des Lebens, als er eine Gruppe älterer Jugendlicher entdeckte, die um eine alte Eiche herumsaßen und Rauch in die Luft bliesen.
Sehr beeindruckt von der Kunst, Rauch zu speien, fragte er, wie die Jungens das wohl anstellten.
“Dazu brauchst du einen verzauberten Eimer!”, erwiderten die Kerle, bliesen Rauch in die Luft und lachten rauh.
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Literatur
klawd, maerchen, nichtrauchen, rauchen, selbsterschaffenes
Um die Kopfgrafik da oben nicht so kommentarlos zu lassen:
Das ist Tumlingen. Der Ort, an dem Herr Arthur Fischer (der Erfinder der weltberühmten Fischerdübel!) seine Anfänge machte und noch heute seinen Hauptstandort hat.
Ganz nebenbei wohne ich da auch schon seit > 10 Jahren. Man sieht sogar mein “Hood”, die Hausansammlung in der Mitte nämlich. (Grüße an den Hen-Meister und sao an dieser Stelle!)
Neues Design.
klawd
klawd, photo, tumlingen
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